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Sky GardenDeutz · am Rheinboulevard Süd
Belebte Sitzstufen am Rheinboulevard mit Blick auf die Hohenzollernbrücke in der Abendsonne

Aus Grau wird Grün

Ein Ufer, das Deutz gehört.

Stell dir vor: Wo heute grauer Asphalt liegt, wächst ein grünes Gebäude ans Wasser Gärten über den Dächern, ein Kaffee in der Sonne, Platz für alle. Willkommen im Sky Garden.

800
Menschen, die hier arbeiten
50 %
Brache, die zu Grün wird
−13 °K
gefühlt kühler durch Begrünung
2031
Übergabe an die ersten Mieter

Die Fläche an der Helenenwallstraße ist heute zu rund 50 % versiegelt und untergenutzt. Passiert nichts, bleibt sie es: kein neuer öffentlicher Raum, keine Aktivierung des Ufers, kein Beitrag zu Kölns Klimazielen bei weiter steigendem Druck auf die Stadt.

Der Rheinboulevard Süd mit Baum-Allee und Menschen am Rheinufer

Was entsteht

Ein Stück Stadt, das lebt.

Morgens Brötchen an der Frischetheke, mittags Osteria, abends Jazz — dazwischen rund 800 Menschen, die hier arbeiten, und ein Ufer, das allen gehört.

Alte Bäume und Grün am Rheinufer in Deutz im Abendlicht

Klima & Nachhaltigkeit

Grün, das man spürt.

Fassaden und Dächer werden zum Garten. Regenwasser bleibt, wo es fällt. Wo heute Asphalt aufheizt, kühlt morgen Bepflanzung die Luft — wissenschaftlich begleitet und auf dem Weg zur DGNB-Zertifizierung.

Erhöhter Rad- und Fußweg mit Radfahrern in Deutz aus der Vogelperspektive

Verkehr & Mobilität

Besser verbunden.

Eine eigene Radspur, bessere Fuß-Anbindungen zum Rhein und eine Tiefgarage mit Ladeinfrastruktur — das Quartier rückt näher ans Wasser.

Radfahrer auf der Deutzer Brücke in der Abendsonne mit Blick zum Rhein

Rechte Rheinseite

Rheinboulevard Süd.

Die Fläche an Helenenwallstraße / Siegburger Straße in Deutz ist heute zu rund 50 % versiegelt und untergenutzt — nahe Deutzer Hafen und Severinsbrücke. Das Projekt führt die Insellagen der rechten Rheinseite räumlich enger zusammen und stärkt die Stadtkante zum Uferraum.

Menschen auf einer Uferterrasse am Rhein in Deutz mit Blick auf die Skyline

Am Wasser

Terrassen, die zum Rhein hinabführen.

Der Entwurf staffelt sich in begrünten Terrassen zum Wasser — mit Sky Gardens auf den Dächern und Blick über den Rhein bis zum Dom. Die weitere Qualifizierung erfolgt in einem Verfahren mit vier europäischen Architekturbüros.

Heutiger Bestand: zu rund 50 % versiegelte Fläche
Visualisierung des Rheinboulevards Süd 2030
Vorher · Heute
Nachher · 2030

Vorher · Nachher

Aus Brache wird Boulevard.

Das Projekt

Ein Landmark, das dem Quartier dient.

Am Rheinboulevard Süd entsteht ein nachhaltiges, gemischt genutztes Gebäude-Ensemble mit rund 800 Arbeitsplätzen, öffentlichem Ufer und begrünten Terrassen.

Ein Nutzungsmix, der trägt.

Die bestimmenden Nutzungen Büro und Hotel werden durch komplementäre Angebote ergänzt und gestärkt für Robustheit, Nachbarschaftsnähe und soziale Kontrolle.

  • Büro & Arbeiten≈ 686 Arbeitsplätze
  • Hotel≈ 78 Arbeitsplätze
  • Vollsortimenter mit Backstube & Frischetheke≈ 22
  • Restaurants, Osteria, Barista- & Hotel-Bar
  • Fitnessstudio≈ 3
  • Jazz-, Kanu-Club oder Veedels-Kneipe
  • Kleine Fahrrad-Werkstatt
  • Tiefgarage mit Smart Parking & Ladeinfrastruktur

Zahlen & Fakten.

800
neue, nachhaltige Arbeitsplätze
50 %
der Fläche heute versiegelt
−13 °K
gefühlt kühler durch Begrünung
2031
Übergabe an die Ankermieter

Klima & Nachhaltigkeit

Grün, das man spürt.

Aus versiegelter Fläche wird ein begrünter Stadtbaustein: Fassaden und Dächer werden zum Garten, Regenwasser bleibt vor Ort, die Umgebung kühlt spürbar ab.

01

Innovative Gebäudebegrünung

Vertikale und horizontale Begrünung wirkt als Sonnenschutz und senkt die Oberflächentemperatur. Stark bepflanzte Umgebungen werden um bis zu 13 °K kühler empfunden angelehnt an Forschung wie „Skyrise Greenery“ und das Programm LUSH (Cooling Singapore).

02

Regenwasser & Entsiegelung

Regenwasser wird dort aufgenommen und zurückgehalten, wo es anfällt (Retentionsflächen). Wo heute Asphalt aufheizt, entsteht durchlässiger, begrünter Boden.

03

Zertifizierung & EU-Taxonomie

Das Projekt orientiert sich an der DGNB-Zertifizierung und den Zielen der EU-Taxonomie von der Abschwächung des Klimawandels über die Anpassung bis zu Biodiversität und Kreislaufwirtschaft. Der CO₂-Impact wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet.

04

Unabhängige Gutachten

Mehrere Fachbüros untersuchen die Wirkung des Vorhabens die Ergebnisse fließen in die Planung ein.

  • Besonnung Peutz Consult, Dortmund
  • Mikroklimatische Untersuchung Peutz Consult, Dortmund
  • Schallimmissionen ADU cologne, Köln
  • Baumkataster & -bewertung Sachverständigenbüro Kutscheidt
Menschen entspannen auf Bänken unter Bäumen vor einem Café am Deutzer Ufer

Öffentlicher Raum & Aufenthaltsqualität

Ein Ufer, das allen gehört.

Ein neuer Rheinboulevard Süd bis zum Deutzer Hafen, Sitzstufen am Wasser, Grün und Wasserspiel — aus einer untergenutzten Fläche wird ein Ort zum Verweilen.

Radfahrer und E-Bike am Rheinufer in Deutz, im Hintergrund die Brücke

Verkehr & Mobilität

Näher ans Wasser.

Eine eigene Radspur mit Auffahrt zur Brücke, ein Fußgänger-Überweg zum Rhein und eine Tiefgarage mit Ladeinfrastruktur — das Veedel rückt spürbar näher ans Wasser.

Belebte Hafenpromenade am Deutzer Hafen mit Gastronomie und historischem Kran

Nahversorgung im Veedel

Versorgung im Veedel.

Vollsortimenter mit Backstube und Frischetheke, Gastronomie und ein belebtes Erdgeschoss bringen Versorgung und Leben ins Quartier — auch für die Menschen, die hier arbeiten.

Stimmen

Was das Quartier sagt.

Anwohnerin
„Wir warten seit Jahren darauf, dass hier etwas Schönes entsteht.“
Anwohnerin · Siegburger Straße
Gastronom
„Ein belebtes Ufer mit Gastronomie wäre ein Gewinn fürs ganze Veedel.“
Gastronom · Deutz
Quartiersinitiative
„Entscheidend ist, dass der öffentliche Raum am Rhein wirklich für alle da ist.“
Quartiersinitiative · Deutz

Verfahren

Transparent, Schritt für Schritt.

Das Vorhaben durchläuft ein geordnetes städtebauliches Verfahren. Wir legen offen, was untersucht wird und was sich aufgrund von Anregungen bereits verändert hat.

  1. 1. HJ 2026

    Leitlinienbeschluss, anschließend Qualifizierungsverfahren mit vier europäischen Architekturbüros.

  2. 1. HJ 2028

    Baugenehmigung und Baubeginn.

  3. 1. HJ 2031

    Übergabe an die Ankermieter (ursprünglich 2029).

Was wurde bereits geändert?

AnregungReaktion
Mehr Grünumgesetzt
Geringere Höheangepasst
Fahrradabstellplätzeerhöht
Aufenthaltsqualitätverbessert

Beauftragte Gutachten

  • Kulturverträglichkeit Reicher Haase Assoziierte, Aachen
  • Einzelhandel, Potenzialeinschätzung GMA, Köln
  • Besonnung Peutz Consult, Dortmund
  • Mikroklimatische Untersuchung Peutz Consult, Dortmund
  • Baumkataster & -bewertung Sachverständigenbüro Kutscheidt
  • Schallimmissionen ADU cologne, Köln

Häufige Fragen

Sie fragen. Wir antworten — offen.

Auch unbequeme Punkte gehören dazu — Verschattung, Verkehr, Wohnraum. Hier die wichtigsten Antworten.

Stadtplanung & Urbanität

Klima

Nutzung

Nächste Schritte

Presse

Material & Ansprechpartner.

Für Medienanfragen, Bildmaterial und Hintergrundgespräche stehen wir zur Verfügung.

Ansprechpartner

Kontaktdaten und Downloads werden hier ergänzt.

Vorhabenträger: Dumrese Real Estate · info@ui-dre.com

Bildmaterial

Visualisierungen auf Anfrage.

Schauen wir uns den Ort gemeinsam an.

Alle Fakten, Gutachten und den Stand des Verfahrens findest du transparent aufbereitet.