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Helenenwallstraße
Die Fläche an der Helenenwallstraße in Köln-Deutz

Helenenwallstraße Köln. Die autorisierte Projektwebsite für das Vorhaben.

Köln weiterdenken. Ein neuer, vielfältiger Ort in Deutz.

Für ein starkes, klimagerechtes Köln von morgen.

Zwischen der Rampe zur Severinsbrücke und dem Veedel liegt eine Fläche, an der die meisten von uns täglich vorbeifahren, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Zur Hälfte versiegelt, kaum nutzbar, im Schatten der Brücke. Ein Ort, den Deutz vergessen hatte.

750–1.000
Menschen, die hier arbeiten
~50 %
der Fläche heute versiegelt
250
Smart-Parking-Stellplätze in der Tiefgarage
Bis zu −13 °C
gefühlt kühler durch Begrünung

Daraus kann etwas werden: Wir wollen ein Stück Stadt reparieren, und verbinden: Menschen und Zuversicht - für ein starkes, klimagerechtes Köln von morgen. Mit Orten, an denen man sich trifft. Mit vielen Bereichen außen wie innen, die offen sind für alle, die uns besuchen und die schon hier leben.

Belebte Szene im Quartier in Köln-Deutz

Was entsteht

Ein Stück Stadt, das lebt.

Öffentlich zugänglich und den ganzen Tag lebendig: Restaurants, Cafés und eine Barista-Bar, ein Lebensmittelmarkt mit Bäcker, ein Fitnessangebot und ein kleiner Jazzclub — dazwischen 750 bis 1.000 Menschen, die hier in modernen Büros und einem qualitätvollen Hotel arbeiten.

Alte Bäume und Grün am Rheinufer in Deutz im Abendlicht

Klima & Nachhaltigkeit

Grün, das man spürt.

Die Anpassung an den Klimawandel spielt bei der Planung eine zentrale Rolle. Dazu stehen wir bereits seit einigen Jahren mit der TH Köln zu innovativer Gebäudebegrünung im Dialog. Geprüft wird, wie stark eine innovative Dach- und Fassadenbegrünung zu einem verbesserten Mikroklima und einhergehender Verringerung der CO2-Emissionen beiträgt. Auch Starkregen-Ereignisse können besser aufgefangen werden. Vorhandene Bäume sollen möglichst gleich im Umfeld des Projekts neu angeordnet werden - entlang der Troisdorfer Straße als neue „Troisdorfer Allee” sowie im Kontext mit dem möglichen Uferpark Süd. In Ergänzung der vielen Nutzungen könnten neue Grünräume entstehen, die den heute stark verkehrlich geprägten Bereich deutlich aufwerten.

Erhöhter Rad- und Fußweg mit Radfahrern in Deutz aus der Vogelperspektive

Verkehr & Mobilität

Besser verbunden.

Kurze Wege gehören zu einem guten Veedel. Deshalb entstehen Verbindungen, die es heute schlicht nicht gibt: – Ein neuer Radfahrstreifen auf der Troisdorfer Straße, Richtung Auffahrtsrampe (Deutzer Ring) zur Severinsbrücke – Ein neuer Radfahrstreifen auf der Siegburger Straße – Eine neue, sichere Querung vom Quartier zum Rheinufer Anstelle oberirdisch parkender Autos entsteht künftig eine Tiefgarage mit rund 250 Smart-Parking-Stellplätzen.

Belebte Sitzstufen am Rheinboulevard mit Blick auf die Brücke

Rechte Rheinseite

Uferpark Süd.

Die Fläche an der Helenenwallstraße im Schatten der Severinsbrücke ist heute weitgehend versiegelt und untergenutzt. Das Projekt bildet ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Rheinboulevard und einer möglichen Fortsetzung als neuer Uferpark bis zum Deutzer Hafen - und dem Quartier.

Heutiger Bestand der Fläche an der Helenenwallstraße in Köln-Deutz
Visualisierung der Helenenwallstraße (bloomimages)
Vorher · Heute
Nachher · 2030

Vorher · Nachher

Belebung einer ungenutzten Fläche

Lebenswerter neuer Stadtbaustein für Deutz

Das Projekt

Warum wir das machen

Städte verändern sich, und mit ihnen die Ansprüche an das Leben in ihnen. Der Klimawandel, die Frage, wie wir uns bewegen, das Miteinander im Quartier. Das sind Herausforderungen. Sie sind aber auch eine Chance, Orte neu zu denken, die lange niemand mehr beachtet hat. Unser Ziel ist ein Ort, der klimaverträglich ist und verbindet: Der einlädt zu bleiben. Der Köln und das Veedel bereichert. Der nachhaltige Mobilität stärkt. Von dem Köln und Deutz auf Dauer profitiert.

Daten & Fakten

Ein Nutzungsmix, der trägt

Nutzung
Lebensmittel mit Back- und Frischetheke Gastronomie Fitness Kultur Hotel (rund 150 Zimmer) Büros Tiefgarage mit Ladeinfrastruktur
Nachhaltig & Grün
Eine innovative Dach- und Fassadenbegrünung und eine neue Allee stützen Artenvielfalt und Klimaanpassung; ein Regenwassermanagement sorgt für nachhaltige Bewässerung
Arbeitsplätze
Rund 750–1.000 Arbeitsplätze in den Büros, im Hotel und in Geschäften und Gastronomie

Pressemitteilung

Ein Nutzungskonzept für den Stadtteil

Das Nutzungskonzept ist öffentlich zugänglich. Vorgesehen sind Restaurants und Cafés, beispielsweise eine Barista-Bar, dazu ein Lebensmittelmarkt mit Bäckerei sowie ein Fitnessstudio. Auch eine kulturelle Komponente ist Teil der Planung: ein kleiner Jazzclub für die junge und europaweit beachtete Jazz-Szene Kölns. Die Obergeschosse beinhalten variable, ESG-konforme Büroarbeitsplätze, für die in der Innenstadt ein großer Nachfrage-Überhang besteht, wie KölnBusiness Wirtschaftsförderung bestätigt. Hinzu kommt ein Hotel mit rund 150 Zimmern, das auf die jährlich steigenden Besucherzahlen in Köln reagiert und dazu beiträgt, Übernachtungsnachfrage nicht in den Wohnungsmarkt zu verdrängen.

01

Klimaanpassung als zentraler Bestandteil der Planung

Die Anpassung an den Klimawandel spielt bei der Planung eine zentrale Rolle. Dazu bereitet Dumrese Real Estate bereits seit einigen Jahren gemeinsam mit der TH Köln ein vom Bund gefördertes Forschungsprojekt zu innovativer Gebäudebegrünung vor. Es soll geprüft werden, wie stark eine innovative Dach- und Fassadenbegrünung zu einem verbesserten Mikroklima und einhergehender Verringerung der CO2-Emissionen beiträgt. Auch Starkregen-Ereignisse können besser aufgefangen werden. Vorhandener Baumbestand soll möglichst vollständig im Umfeld des Projekts neu angeordnet werden. Entlang der Troisdorfer Straße schlägt die Vorhabenträgerin eine neue „Troisdorfer Allee” vor. Gemeinsam mit einem möglichen Uferpark Süd könnten so neue Grünräume entstehen, die den heute stark verkehrlich geprägten Bereich deutlich aufwerten. „Eine Bebauung geht nachweislich mit nur geringen mikroklimatischen Veränderungen einher, womöglich wird es sogar besser”, so Dumrese. Den Wunsch nach zusätzlichem Grün sieht er am Wasser besser aufgehoben: „Für den Park hat die Stadt ein Erfolgsmodell in der Schublade: den südlich verlängerten Rheinboulevard.”

02

Mobilität und öffentlicher Raum

Ein neuer Fußgängerüberweg verbessert die Anbindung des Quartiers an das Rheinufer und den künftigen Rheinboulevard „Süd“. Bisher nicht vorhandene Radfahrstreifen zur Auffahrtsrampe der Severinsbrücke und auf der Siegburger Straße sind Teil einer sichereren Mobilität für Radfahrende. Im Bebauungskonzept vorgesehen sind rund 250 Smart-Parking-Stellplätze in einer Tiefgarage mit Ladeinfrastruktur.

03

Arbeitsplätze und Wertschöpfung für Köln

Nach Berechnungen der Vorhabenträgerin könnten durch das Vorhaben rund 750 bis 1.000 Arbeitsplätze entstehen oder langfristig in Köln gesichert werden. Moderne Büroarbeitsplätze sollen Unternehmen in Köln halten oder Neuansiedlungen ermöglichen. Hinzu kommen Arbeitsplätze im Hotel, im Einzelhandel und in der Gastronomie sowie zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt. Zur Frage nach dringend benötigtem Wohnraum verweist Dumrese auf die unmittelbare Nachbarschaft: „Die besseren Wohnungen finden sich nur wenige 100 Meter südlich, als Teil der Konzeption für den Deutzer Hafen.” Für den Standort selbst formuliert er einen anderen Anspruch: „Viele verbinden den Standort ausschließlich mit Verkehr. Wir sehen hier die Chance, einen Ort zu schaffen, an dem Stadtklima, Mobilität und öffentliche Nutzung etwas übergeordnet zusammengedacht werden. Deshalb sehen wir den Standort im Kontext mit den unmittelbar angrenzenden Flächen, also gemeinsam mit einer verbesserten Anbindung an einen möglichen, vielfältig genutzten Uferpark und einer neuen „Troisdorfer Allee“ als einen echten Mehrwert für das Quartier.”

04

Wie es weitergeht

Das Vorhaben befindet sich derzeit im regulären Bauleitplanverfahren der Stadt Köln. Über den weiteren Verfahrensablauf werden die politischen Gremien nach der Sommerpause beraten. Im Anschluss ist ein Wettbewerb mit europaweit anerkannten Büros und in dem Kontext die erste Öffentlichkeitsbeteiligung vorgesehen.

Menschen auf einer Uferterrasse am Rhein in Deutz mit Blick auf die Skyline

Öffentlicher Raum & Aufenthaltsqualität

Gut fürs Quartier

Das Haus verbindet sich mit dem Viertel. Es ist öffentlich zugänglich und soll den ganzen Tag lebendig sein: – Restaurants, Cafés und eine Barista-Bar, auch als Station auf dem Weg zum Rhein – Ein Lebensmittelmarkt mit Bäcker, für den täglichen Einkauf um die Ecke – Ein Fitnessangebot – Ein kleiner Jazzclub, für Kölns junge, europaweit beachtete Jazz-Szene Darüber hinaus entstehen neue Übernachtungsmöglichkeiten für die vielen Besucher unserer Stadt. Sowie variable, ESG-konforme Büroarbeitsplätze: denn solche Flächen werden in der Innenstadt dringend benötigt. Rund 750 bis 1.000 Menschen werden hier arbeiten. Menschen, die morgens ihren Kaffee im Veedel kaufen, mittags essen gehen, abends bleiben oder vorbeikommen.

Radfahrer und E-Bike am Rheinufer in Deutz, im Hintergrund die Brücke

Verkehr & Mobilität

Näher ans Wasser.

Eine eigene Radspur mit Auffahrt zur Brücke, ein Fußgänger-Überweg zum Rhein und eine Tiefgarage anstelle oberirdischer Stellplätze - das Veedel rückt spürbar näher ans Wasser.

Belebte Hafenpromenade am Deutzer Hafen mit Gastronomie und historischem Kran

Stimmen

Stimmen der Stadt

Initiator und Vorhabenträger

Henning Dumrese
„Wir wollen ein Stück Stadt reparieren, und verbinden: Menschen und Zuversicht - für ein starkes, klimagerechtes Köln von morgen.“
Henning Dumrese · Dumrese Real Estate

Architektur und Ästhetik

Prof. Kaspar Kraemer
„Dieser unternutzte Unort kann durch anspruchsvolle Architektur in städtebaulicher, funktionaler und ästhetischer Hinsicht in einen Stadtbaustein von hoher Qualität verwandelt werden. Seit Jahren im Masterplan Köln als Bebauungsfläche verankert sollte diese Chance nun endlich auf ihre Ausdeutungsmöglichkeit durch ein Qualifizierungsverfahren untersucht werden.“
Prof. Kaspar Kraemer · Architekt BDA, Köln

Stadtbild und Qualität

Hans Georg Esch
„Ich fotografiere seit Jahrzehnten Architektur in den Metropolen der Welt. Erfolgreiche Städte entwickeln sich kontinuierlich weiter, ohne ihre Identität zu verlieren. Entscheidend ist der Anspruch an die Qualität nicht der Stillstand. Denn Architektur ist die Visitenkarte einer Stadt. Sie prägt den ersten Eindruck ebenso wie die Erinnerung der Menschen. Wenn neue Gebäude mit hoher gestalterischer Qualität entstehen und selbstverständlich Teil des öffentlichen Raums werden, gewinnt die ganze Stadt.“
Hans Georg Esch · Architektur-Fotograf, Köln

Bedarf für ein neues Hotel

Gerald Böse
„Die Kölnmesse zählt zu den führenden Messen weltweit, mit über 2,5 Mio. Besuchern jährlich aus mehr als 200 Ländern. Eine leistungsfähige und qualitativ hochwertige Hotelinfrastruktur ist ein wichtiger Standortfaktor insbesondere im Umfeld von Koelnmesse und Deutz. Zusätzliche Kapazitäten an geeigneten Standorten stärken die Wettbewerbsfähigkeit Kölns als Messe- und Kongressstadt.“
Gerald Böse · Kölnmesse, Vorsitzender der Geschäftsführung
Stefan Löcher
„Die Veranstaltungen in der Lanxess-Arena erfreuen sich wachsender Beliebtheit, im Jahr 2025 waren es allein 200 Großveranstaltungen mit insgesamt 2,6 Mio. Besuchern. Ein erheblicher Teil unserer Gäste reist von außerhalb an und nutzt das Hotelangebot in Köln. Zusätzliche hochwertige Hotelkapazitäten im Umfeld der Arena und in Deutz stärken den Veranstaltungs- und Tourismusstandort Köln.“
Stefan Löcher · Lanxess Arena, Geschäftsführer

Bedarf für neue Büroarbeitsplätze

Dr. Manfred Janssen
„Für Köln als Wirtschaftsstandort ist es wichtig, moderne Büroflächen in zentralen Lagen zu sichern und weiterzuentwickeln. Das Vorhaben in Deutz steht für einen innerstädtischen Standort mit anspruchsvoller Lagequalität und kann dazu beitragen, die Nachfrage von Unternehmen nach zeitgemäßen Arbeitsplätzen in zentraler Lage zu befriedigen.“
Dr. Manfred Janssen · Geschäftsführer der KölnBusiness Wirtschaftsförderung

Aus der Wissenschaft (TH Köln)

Prof. Dr. Michaela Lambertz
„Städtische Gebäude können heute weit mehr sein als reine Bauwerke. Mit fundierten Begrünungskonzepten entstehen zusätzliche Lebensräume für Insekten und Vögel, die biologische Vielfalt wird gestärkt und gleichzeitig die Anpassungsfähigkeit unserer Städte an den Klimawandel verbessert. Wenn ökologische, technische und städtebauliche Aspekte von Beginn an gemeinsam gedacht werden, entstehen Lösungen mit langfristigem Mehrwert für Mensch und Natur.“
Prof. Dr. Michaela Lambertz · Professorin an der TH Köln, Leiterin des Lehr- und Forschungsgebiets Green Building Engineering
Prof. Dr. Nina Kloster
„Die klimaresiliente Gestaltung unserer Städte gehört zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte. Innovative Konzepte der Gebäudebegrünung, wie sie für die Helenenwallstraße entwickelt werden, können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Sie verbessern das Mikroklima, reduzieren die sommerliche Wärmebelastung, unterstützen ein nachhaltiges Regenwassermanagement und können zugleich den Energiebedarf von Gebäuden senken. Besonders wertvoll sind Projekte, die diese Potenziale wissenschaftlich untersuchen und daraus übertragbare Erkenntnisse für eine klimaangepasste Stadtentwicklung gewinnen.“
Prof. Dr. Nina Kloster · Professorin für Gesundheit und Komfort im Gebäude an der TH Köln, GreenING Lab

Stadtreparatur und Stadtplanung

Prof. Albert Speer †
„Zum Rheinraum hin könnte sich die Rechte Rheinseite […] mit einer klaren Stadtkante entlang einem weiten, von parkartigem Grün dominierten Uferraum entwickeln. Dieser Uferpark […] wäre durchsetzt von einer hochattraktiven Solitärbebauung, die weite Blickbezüge von der Rheinseite zum Rhein eröffnen würde.“
Prof. Albert Speer † · Albert Speer & Partner, Frankfurt

Bürgerstimmen

„Ich finde das gut, vor allem weil es schön grün ist, den Lärm wegnimmt und hoffentlich die Temperaturen senkt gerade im Sommer.“
Denis Niedoba · Anwohner in Deutz
„Es sieht einladend aus mit dem vielen Grün und dass diese ganze Ecke hier mal sinnvoll genutzt wird.“
Corinna Gehrmann · Anwohnerin in Deutz
„Das belebt die Region das fehlt hier tatsächlich. Wenn ich überlege, wo der nächste Bäcker ist, muss man schon ein Stück gehen.“
Dana Felsner · Passantin in Deutz
„Das Projekt sieht super spannend aus vor allem ein paar neue Grünflächen würden mir hier gut gefallen.“
Leonie Walter · Anwohnerin in Deutz

Verfahren

Transparent, Schritt für Schritt.

Das Vorhaben durchläuft ein geordnetes städtebauliches Verfahren. Wir legen offen, was untersucht wird und was sich aufgrund von Anregungen bereits verändert hat.

  1. Sept. 2025

    Beteiligung der Träger öffentlicher Belange im Bebauungsplanverfahren.

  2. Herbst 2026

    Aufstellungsbeschluss (auch zum Wettbewerbsverfahren).

  3. Im Anschluss

    Bürgerbeteiligung im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens mit europäischen Teilnehmern.

Häufige Fragen

Sie fragen. Wir antworten — offen.

Auch unbequeme Punkte gehören dazu — Verschattung, Verkehr, Wohnraum. Hier die wichtigsten Antworten.

Öffentlicher Raum & Nutzung

Klima

Verkehr

Kontakt

Gemeinsam gestalten.

Eine gute Stadt entsteht im Gespräch. Wir informieren hier über die Entwicklung an der Helenenwallstraße: aktuelle Informationen, fundierte Gutachten, Planungsunterlagen und Antworten auf wesentliche Fragen.

Ansprechpartner

Sie haben eine Frage, die hier nicht beantwortet wird? Schreiben Sie uns einfach.

Dumrese. Real Estate GmbH
Gereonshof 12, 50670 Köln
helenenwallstrasse@ui-dre.com